Orthomolekulare Medizin

Unter orthomolekularer Medizin wird die Prävention und Therapie durch körpereigene Substanzen verstanden.

Ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper kann die Grundlage für zahlreiche Krankheiten sein. Diese Dysbalancen können jedoch mit den entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln gut vorgebeugt oder ausgeglichen werden. Zum Teil werden dafür hohe Dosierungen von Vitaminen, Vitaminoiden, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren, Aminosäuren, Enzymen sowie weiteren Vitalstoffen (insgesamt über 40) eingesetzt.

Anwendungsgebiete
  • Optimierung respektive Gewährleistung eines störungsfreien Ablaufs vieler Körperfunktionen (Stoffwechsel, Energiegewinnung, Hormonausschüttung, Strukturaufbau)
  • Reduktion und Verhinderung von oxidativem und nitrosativem Stress (Zellschutz)
  • Regulation und Modulation des Immunsystems, des Säure-Basen-Haushalts, des Nerven- und Hormonsystems, zur Zellentgiftung und bei Entzündungsprozessen